Wenn man einen Linux Server betreibt, ist man öfters mit dem Terminal unterwegs. Doch nur keine Angst, so schlimm ist das nicht, sehr schnell markt man, das das Terminal viel bequemer und schneller ist als das "klicki Klicke" Zeuigs von anderen Betriebssystemen.
Ich beginne hier mal mit einer LIste von wichtigen und oft gebrauchten Befehlen. Die Liste wird natürlich ständig angepasst ...
| Name |
Parameter |
Erklärung |
Administration
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| sudo |
-s |
Mit sudo kann man Befehle mit root Berechtigung ausführen. Mit sudo mit -s erhält man eine Konsole mit ständigen root Berechtigung .Mit sudo kann man Befehle mit root rechten ausführen. Mit sudo mit -s erhält man eine Konsole mit ständigen root rechten. |
| shutdown* |
-h now |
Fährt den Rechner sofort runter |
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-h +10 |
Fährt den Rechner in 10 Minuten runter. |
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-h 22:00 |
Fährt den Rechner um 22 Uhr runter. |
| reboot* |
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Bootet den Rechner neu. |
| chmod |
a+x |
Eine Datei für alle Nutzer ausführbar machen. |
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a+w |
Alle dürfen zusätzlich zu vorhandenen Rechten schreiben. |
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u+r |
Der Eigentümer darf zusätzlich zu vorhandenen Rechten lesen. |
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g-w |
Der Gruppe werden die Schreibrechte entzogen. |
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u=rwx |
Der Eigentümer darf lesen, schreiben und ausführen. |
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g=rw |
Die Gruppe darf nur lesen und schreiben . |
| chown |
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chown [OPTIONEN] [Besitzer][:[Gruppe]] Datei |
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* Wenn man mit SSH auf mehreren Systemen eingloggt ist, kann es sehr schnell passieren, dass man das Falsche Gerät neu startet, deshalb empfiehlt es sich
molly-guard zu installieren. Ist molly-guard instlliert, wird vor dem runterfahren erst der Maschinen Namen abgefragt, ist die Eingabe korrekt, wird das Gerät neu gebootet bezw. Heruntergefahren.